Gegen 18.30 Uhr bat die WSP-Stade um Amtshilfe. Es war die Meldung eines Schlauchbootfahrers eingegangen, daß ein großes Stahlboot führerlos auf der Este treiben sollte.
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Ca. 40 Kinder und Betreuer aus Tschernobyl wurden mit den beiden Rettungsbooten auf der Elbe transportiert und diese Veranstaltung wurde wasserseitig abgesichert.
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Person mit Lebensmittelvergiftung wurde mit MRB Wedel 30/78/1 von der Elbinsel Hanskalbsand, Neßsand Strand geholt und an den landgebundenen Rettungsdienst übergeben. MRB 66/41 wurde als zweites Boot zur Absicherung eingesetzt.
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Im Rahmen des Saisonabschlusses im Freibad Horneburg wurde ein Rennen mit selbstgebauten Pappbooten durchgeführt und wasserseitig abgesichert.
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Person mit größerer Rißwunde im Daumen der rechten Hand wurde erstversorgt und an den Hausarzt verwiesen.
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Revierzentrale Brunsbüttel meldet Segler festgefahren zwischen Tonne 116 und 118. Beim Ausrücken wurde der Einsatz von Florian Stade nach erneuter Meldung durch die Revierzentrale abgebrochen, Segler war aus eigener Kraft freigekommen.
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Am Samstag den 14.08. war auf dem Gelände des alten Ölkraftwerkes Schilling in Stade Katastrophenalarm ausgelöst. Glücklicherweise war dies nur eine Übung für die Rettungsorganisationen im Landkreis Stade.
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Vom Freitag, den 13.08. bis Donnerstag, den 19.08.2004 waren 11 Helfer der DLRG Horneburg/Altes Land auf Anforderung der DLRG Cuxhaven zur Absicherung des "Tall-Ship-Race 2004" in Cuxhaven im Einsatz.
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Im Rahmen der Ferienfreizeit des Flecken Horneburg wurde das alljährlich durchgeführte "Bootfahren auf der Aue" in Zusammenarbeit mit der FF Horneburg durchgeführt und abgesichert. Ca. 35 Teilnehmer durften mit Schlauchbooten auf der Aue umherpaddeln oder im Motorboot mitfahren.
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Ca. 25.000 Schaulustige beobachteten im Alten Land das Auslaufen der Queen Mary. Durch 66/41 und 73/41 wurden die betr. Bauwerke abgesichert.
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